Fahnenmutter und Fahnenbrautbitten - KSK Eching

Direkt zum Seiteninhalt
Festmutter- und Festbrautbitten am 23. Juli 2022



"Ja" beendet Strapazen - KSK stellt mit Festbraut- und Festmutterbitten Weichen für Gründungsfest

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Eching hat sich Großes vorgenommen: Das 150-jährige Gründungsfest am Pfingstwochenende soll nächstes Jahr zu einem unvergesslichen Fest werden. Feierlichkeiten dieser Art haben bekanntlich eine lange Vorbereitungszeit und einige Termine gehen dem voraus - so das Festbraut- und Festmutterbitten.

Der Anlass braucht eine Festmutter und eine Festbraut. Zur auserwählten Festmutter Roswitha Baumgartner und Festbraut Larissa Gnad machte sich am Samstag die KSK-Vorstandschaft mit dem Festausschuss zum Bittgang auf. Die Bittsteller wurden bereits an der Hofeinfahrt beim "Baumgartneranwesen" von den beiden Wunschkandidatinnen erwartet.

In Bittform brachte zweiter KSK-Vorsitzender Christian Mitlöhner sein Anliegen vor, um sich das erhoffte "Ja" der beiden abzuholen. Er traue den beiden die besten "Festmutter- und Festbrautqualitäten" zu, betonte der Bittsteller: "Wollts bei unserem Fest die Ehre auf Euch nehmen und Festmutter und Festbraut sein, dann lass Euch net lang betteln und schlagts einfach ein".

Die Angefragten hatten einige Aufgaben vorbereitet, um die Ernsthaftigkeit und den Zusammenhalt in der KSK zu testen. Dann endlich beim "Scheitlknien" durften die KSK-Verantwortlichen ihre Bitte vor der auserwählten Fetmutter und Festbraut noch einmal vortragen. Beide sagten, dass sie sich geehrt fühlen und alles in ihrer Macht stehende tun wollen, um zusammen mit dem ersten KSK-Vorsitzenden Richard Baumgartner, mit dem gesamten Festausschuss sowie den 16 Festdamen und den vier Begleitmädchen für ein gutes Gelingen des 150-jährigen Gründungsfest zu sorgen. Als Dank für die Zusagen überreichte Christian Mitlöhner an die beiden jeweils einen großen Blumenstrauß. Gut gelaunt über das erfolgreiche Bitten und den guten Verlauf der bisherigen Vorbereitungen für das bevorstehende 150-jährige waren schließlich alle beteiligten Gäste. Beim anschließenden Wein, Freibier und guten Essen mit dem Musikerduo "Hi und Do Musi" saß man in gemütlicher Runde bis in den Morgenstunden gesellig beieinander.

(Bericht Landshuter Zeitung vom 30. Juli 2022)







Zurück zum Seiteninhalt